Schaf, schärfer, getöpfert!

Liebe Leser!

Während der monumentale Gips-Igor auf dem Bauch liegt zum Trocknen und auf sein Shooting wartet, übernehmen heute interimsweise diese Schafe die Macht im Blog.

Schafe sind eine faszinierende Spezies. Ich persönlich habe zum Beispiel mal über ein Jahr lang mein Zimmer mit einem geteilt. Fast. Also, um ehrlich zu sein, das Schaf wohnte auf der anderen Seite der Wand – auf der Wiese hinterm Haus. Da ich gerne bei offenem Fenster schlafe, war ich so in der glücklichen Lage, auf das Hörbuch zum Einschlafen zu verzichten. Die ganze Nacht ging das: Rupf. Kau. Rupf. Kau. Böhöhöhöhöhöööööööö…

Jetzt mal ohne Witz, wie man es schafft, mit vollem Mund so inbrünstig zu blöken, ohne die angesabberten Grashalme wieder über die ganze Wiese zu verteilen, hat mich zutiefst bewegt.

Naja. Die Herrschaften auf dem Bild heißen jedenfalls Molly, Holly, Gisbert und Bello. Fragen Sie mich aber nicht, wer da wer ist…