Eine Jahresbilanz und ihre dramatischen Folgen

Igor, der Pinguin, macht Schlagzeilen

Igor macht Schlagzeilen!

Liebes Internet!

Ich habe ja bereits in meiner Jahresbilanz mit Dieter, der Elfe, angekündigt, dass ich jetzt auch endlich mal ganz ich selbst sein möchte. Und was wären wir alle gern, wenn wir ganz wir selbst sind? Genau: Chef! Ich habe mich daher entschieden, Herausgeberin eines Online-Magazins zu werden und direkt einen Chefredakteur verpflichtet, der die Arbeit macht. Ist das geil oder grandios? 2015 wird auf jeden Fall das großartigste Jahr meines bisherigen Lebens! Die Frage ist jetzt nur, ob Igor und ich auf einen anderen Server umziehen oder uns vor der Technik drücken und erstmal hier bleiben. Ich seh schon, als erste Amtshandlung muss ich meinem Chefredakteur eine Fortbildung bezahlen. Oh neee, was hab ich mir dabei bloß gedacht?

Igors Ego-Problem

Igor und sein Ego

Das kann ein aufgeplustertes Ego aus einem geschmeidigen Luxuskörper machen!

Liebes Internet!

Meine letzte Amtshandlung für heute: Ein spontaner Schnappschuss aus dem Grummelkontor! Ich hatte ja berichtet, dass ich meine Facebook-Hemmung überwunden habe und heute in Social Media Marketing gemacht habe. (Ich liebe diesen Ausdruck. Ob man sagt „Ich mache in Aktien!“ oder „Ich mache in Katzenklos!“ – ein himmelweiter Unterschied!)

Auf jeden Fall machte ich in Facebook. Und was soll ich sagen: Sie lieben Igor! Während ich da noch drüber lachte, dreh ich mich so um und guck – IGOR! Totaaaal aufgeplustert! Und dieser entrückte Gesichtsausdruck! Irgendwann, wenn ich heute Nacht einen Knall höre, weiß ich, dass er geplatzt ist …

Blog-Branding und andere Katastrophen

Liebes Internet!

Bevor wir heute starten, machen wir doch erstmal ein bisschen Musik an, live aus der niedersächsischen Tundra in Großenkneten. Tja, also, was soll ich sagen, ich habe so lange keinen frischen Sonnenstrahl mehr gesehen, dass 90 % meiner gesamten Energie dabei draufgehen, gegen den Winterschlaf anzukämpfen. Und gestern war es dann so weit. Ich tippte und tippte und war gar nicht mehr in der Lage, zu verstehen, was ich da selber schreibe.

Ich wollte nur noch Marzipan, auffen Arm und ab ins Bett, alles gleichzeitig. Da Igor sich aber geweigert hat, mich die Treppe rauf zu tragen, bin ich dann mit Marlon Brando vorm Fernseher eingeschlafen. Endstation Sehnsucht.

Heute habe ich dann beschlossen, Bestelarbeiten zu machen, um den Tag sinnvoll nutzen zu können, ohne mein Gehirn zu gebrauchen. Fleißig wie ein Eichhörnchen hab ich also Leserstimmen in meinen Blog eingebaut, da ich gelernt habe, das „Testimonials“ ein wichtiges Marketinginstrument für Autoren sind. Hach, ich liiiebe diese Rezensionen, ich könnte die den ganzen Tag bewundern!

Ja, und dann hatten Igor und ich noch eine Konferenz. Auf der Tagesordnung stand unser „Blog-Branding“. Wir brauchen ein Markenzeichen, an dem jeder Leser uns sofort erkennt. Tja. Das ist gar nicht so einfach. Es ist so ähnlich, wie wenn man sich einen Hund kauft und dem jetzt einen Namen geben muss, mit dem der arme Kerl dann durch’s Leben gehen muss. Für immer! Mich machen solche Entscheidungen immer ganz nervös. Igor wollte natürlich, dass sein Portrait die Welt überschwemmt, aber ich habe für die Selfpublisher-Gedenkmünze gestimmt. Was meint ihr?

Elisa Grokas Gedenkmünze

Die Selfpublisher Gedenkmünze

Oder sollen wir lieber gleich Igor-Sammelmünzen prägen? Helft uns!

Igor Sammelmünze

Igor Sammelmünze

Frau Groka hat eine Erscheinung. Eine Neuerscheinung!

Liebe Leser!

Heute weht mal wieder der Duft der großen weiten Welt durch mein abgeschiedenes Grummelkontor. Soeben hab ich eine Mail erhalten, dass mein neuer Igor-Band „Der Pinguin des Scheichs“ fertig ist und jetzt an die eBook-Stores dieser Welt ausgeliefert wird. Irgendwie ist die Situation, wenn ein neues eBook erscheint, immer völlig absurd. Es ist wohl so ähnlich, wie wenn das eigene Kind eingeschult wird und sich jetzt in der Welt beweisen muss, nur darf man als Autor nicht mitgehen und eine Schultüte bekommt das Buch auch nicht! Da sitze ich jetzt alleine an meinem Schreibtisch und mir bleibt nur, die Verkaufsseite auf amazon zu bewundern:

Igor2VeröffentlichungWird Igor seinen Weg da draußen machen? Wird irgendjemand das Buch kaufen? Wird er eine Fünf in Mathe, oder – schlimmer noch – eine 1Sterne Bewertung bekommen? Liebe Leser, seid gnädig zu meinem Igor, er ist doch noch ein Pinguin! Ich geh mir jetzt einen Beruhigungstee kochen …

Covergestaltung für Anfänger

Liebe Leser!

Heute könnt Ihr mir das Händchen halten, während ich Blut und Wasser schwitze. Ich gestalte nämlich gerade das Cover für den zweiten Igor-Band „Der Pinguin des Scheichs“. Klar, dass vorne ein Portrait von Igor mit seinem Freund Rudi Valentino zu sehen sein muss. Schließlich ist Rudi heute noch ein Eyecatcher, wie es neudeutsch heißt, und Igors Luxuskörper sieht sowieso immer gut aus. Das Bild zu malen war auch kein Problem, mit einem echten Pinsel und Papier, das nicht aus Pixeln, sondern aus Bäumen besteht, fühle ich mich wohl, ah, das gibt Sicherheit! Dafür, dass ich das Bild spontan in finsterster Nacht gemalt habe (wer selber malt, weiß, was Tageslicht bedeutet!), bin ich sogar sehr zufrieden. Wer sich übrigens für die Technik interessiert: Ich habe Aquarellpapier in einem warmen Orangeton koloriert, trocken geföhnt (ich wollte ja loslegen) und dann eine Lavierung mit schwarzer Aquarellfarbe gemalt. Für den dramatischen Effekt – immerhin war Rudi ein Silent Screen Superstar – hab ich die Highligths mit weißer Acrylfarbe hervorgehoben.

Dann kommt aber der zweite Teil des Unterfangens, und der kostet mich bei jedem Cover neue Nerven! Das Drama heißt: GIMP. GIMP und mich verbindet eine echte Hassliebe. Ich weiß nicht, wie ich es schaffe, aber ich klicke mich grundsätzlich in die falsche Ebene, alles verrutscht, ich will die Buchstaben zentrieren und verschiebe saudämlich den Hintergrund, und überhaupt. Argh! Dieses Programm mit seinen ganzen Ebenen macht mich wahnsinnig. Noch wahnsinniger macht mich, dass ich ja nicht nur ein bisschen rumspiele, um in meinem Blog zu zeigen, was ich schönes gebastelt habe, sondern versuche, Buchcover zu gestalten, die zwischen den ganzen Proficovern bei Amazon wenigstens nicht, naja, sagen wir mal, peinlich aussehen.

Covergestaltung ist nämlich eine Wissenschaft. Natürlich kann man das als Selfpublisher auch „außer Haus“ geben und sich einen Grafiker suchen. Wenn man aber, wie ich, ein absoluter Kontrollfreak ist und unbedingt alles selber machen will, dann muss man sich nunmal an dieser Materie festbeißen. Ein gutes Cover MUSS ein Blickfang sein, ganz besonders bei „nicht-physischen“ Büchern, also eBooks. Wer durch die eBook-Shops scrollt, muss einfach dran hängenbleiben und draufklicken, da hilft auch der beste Titel nix, das Auge isst mit. Und natürlich muss das Cover zum Inhalt des Buches passen. Eine rosa Schnörkelschrift eignet sich nicht wirklich für „Tausend Fakten über Fußball“, während eine reißerische Schrift in massiven roten Blockbuchstaben vielleicht zu einem Titel passt wie „So werden Sie reich in sieben Tagen!“, nicht aber zu einem leisen Lyrikbändchen.

Meine Challenge lautete jetzt also: Welcher Schrifttyp passt zu Igor, aber auch zu meinen anderen Geschichten ohne Pinguin (sorry, Igor!), denn, haha!, für das richtige „Branding“ sollen ja auch alle eBooks der Groka-Reihe auf den ersten Blick erkennbar sein. Für Igor hätte ich gern einen Schrifttyp gehabt, der irgendwie nach Ernest Hemingway aussieht, also so, wie die alten rororo-Taschenbücher mit dem Leinenrücken riechen. Zu maskulin sollte sie aber auch nicht sein. Man kann sich eben selbst verrückt machen wie kein anderer. 😉

Ich denke, ich hab jetzt einen ganz guten Kompromiss gefunden, aber der Weisheit letzter Schluss sind meine Cover bis jetzt wohl noch nicht, besonders, weil ich an jedem Tag, an dem ich die Grafikabteilung meines sehr chaotischen kleinen Familienunternehmens bin, etwas Neues lerne. Heute bin ich besonders stolz darauf, dass ich es geschafft habe, dem Cover eine „Wüstensand-Optik“ zu geben, die zum Thema des Titels passt. Und wisst Ihr, wo ich das gelernt habe? Natürlich auf youtube. Ich hab da nämlich einen Tipp für alle meine Leser, die selbst endlich eBooks veröffentlichen wollen: Wenn Ihr nach verständlichen Tutorials sucht, um GIMP zu durchschauen, dann klickt nicht die absoluten Vollprofis an, die am besten noch mit Südstaatenakzent kommentieren, wie sie blitzschnell mit der englischen Version die geilsten Grafiken zaubern. Da kommt man nicht hinterher und schmeißt dann als Anfänger alles hin. Sucht euch am besten Tutorials von Youtubern, wo Ihr schon bei der Stimme aus dem Off denkt: Müsste das Kind nicht längst im Bett sein? Hat das überhaupt seine Eltern gefragt, ob es schon Videos hochladen darf? Ohne Witz jetzt. Die machen die besten Tutorials für Anfänger und Menschen, die als Autor zur Welt gekommen sind, nicht als Grafiker.

Das Thema Grafiken und Coverdesign hat mich echt gepackt, als ich das erstmal entdeckt hatte. Klein anfangen, dann macht es richtig Spaß. So sehr, dass ich sogar schon schlaflose Nächte hatte, weil mir plötzlich unglaublich absurde Cover einfielen, die ich alle irgendwann mal designen und dann – wie könnte es anders sein – als eBook herausgeben will. Den Titel „Die Möbel von Avalon“ habe ich mir also hiermit schonmal offiziell gesichert!

Zugeschaut und Mist gebaut! – Teil 1

Liebe Leser!

Wer so altersschwach ist wie ich, wird sich sicher noch an diese Fernsehsendung erinnern: „Zugeschaut und mitgebaut“. Da war immer so ein hinreißend beruhigender Oppa, der baute Vogelhäuschen und ähnliches zum Nachbasteln. Der sah auch genau so aus, wie der Schuster bei mir im Viertel. So ein Handwerker der alten Schule, der im Hinterzimmer eines windschiefen Zechenhauses eine Werkstatt hatte, an der noch nicht mal ein Schild dran war, aber es wußte ja eh jeder, wo man ihn findet. Woher allerdings weiß ich nicht, irgendjemand muss ihn ja mal als erster entdeckt haben und hat das dann weiter getratscht… Egal. Ich schweife ab!

Auf jeden Fall machen wir heute hier im Blog eine Jekami-Veranstaltung, hehe! Jekami hat aber nichts mit Makramee zu tun, es bedeutet: Jeder muss…äh…jeder kann mitmachen! ( Bitte Wolldecke mitbringen! Keine Ahnung, wozu, aber das gehört sich so. ) Also:

Wir basteln einen Zaungucker!

Und wenn alle da sind, können wir ja jetzt anfangen! Denn heute lernen wir, wie man einen Gips anlegt! Tjahaaa, das kann man schließlich immer brauchen. Mein Privatsekretär Igor hat sich nach einer kurzen häuslichen Auseinandersetzung, also, äh, er hat sich am Türrahmen gestoßen, hehe, nein, das war jetzt ein ganz geschmackloser Scherz, also, Igor hat beim Pokern gegen mich verloren und ich hab ihm jetzt erzählt, dass ich ihn eingipse und ins Watt stelle, wenn er nicht bezahlt. Keine Panik, bis jetzt muss er ja nur Modell stehen. Wenn Sie keinen Pinguin zum Abgucken zuhause haben, suchen Sie sich einfach einen Verwandten oder Nachbarn, der eine ähnliche Figur hat, nämlich so eine:

Auf dieser kleinen Skizze sehen wir, wie wir Igors Torso basteln. Wir brauchen:

– einen aus dem Wald geklauten Ast

– einen Luftballon ( am besten keinen Herzförmigen vom letzten Valentinstag )

– Alufolie

– Klebeband

– Gipsbinden

Und jetzt legen wir los! Der schwierigste Schritt kommt zuerst: Wir pusten den Ballon auf! Ich persönlich puste ja immer meine Backen auf bis mir schwarz vor Augen wird, während der Ballon sich kein Stück bewegt, aber ich bin sicher, Sie würden dabei niiiemals so dämlich aussehen wie ich!

Als nächstes verknoten wir den Ballon und ziehen ihn über das obere Ende vom Stock. Jetzt haben wir quasi einen Pinguin am Stiel. Dieser wird nun zur Stabilisierung mit Alufolie verkleidet, bis er aussieht wie ein Requisit aus Raumschiff Orion. Davon hab ich jetzt leider kein Foto, weil ich dafür eine Nachtschicht eingelegt habe, die bezahl ich mir selber besser, hehe! Äh, also, um ehrlich zu sein, ich bin, trotz der Bemühungen des Herrn Yps,  zu doof, um die Belichtung an meiner Kamera manuell einzustellen…

Ähm, wenn Sie nicht extra einen Zementblock anmischen wollen, in den Sie den Stock aufrecht reinstellen können, müssen Sie irgendwas anderes suchen, wo der Stock Halt hat, bevor er irgendwann im Garten in die Erde gerammt wird, um die Nachbarn zu erschrecken. Vielleicht finden Sie ja auch einen Förderer der schönen Künste, der den Stock ein paar Stunden festhält, decken Sie Ihren Mäzen aber mit einer Plane ab!

Tja. Dann falten wir aus Alufolie einen Schnabel, Füße und Flügel und kleben das alles waaaahnsinnig dramatisch an den Aluballon, dabei rufen wir aus, dass wir verkannte Genies sind und leiden für die Kunst. Das gibt dem Ganzen mehr Ausdruck!

Dann schnippeln wir Gipsrollen in handgerechte Stücke und klatschen sie Igor, äh, dem Torso an den Bauch.  Das sieht dann so aus:

Wenn wir dann feststellen, dass mittendrin der Gips ausgeht, weil unser possierlicher kleiner Freund hier zu moppelig ist, dann fühlen wir uns als Künstler unverstanden, werfen uns niedergeschlagen auf die Ottomane und stopfen zwei Kilo Waffelröllchen in uns rein, bis es wieder hell wird und wir neuen Gips besorgen können…ich geh dann mal…

Im Norden ist alles…

…eine Frage der Perspektive!

So, liebe Gemeinde, jetzt versucht Igor, sich mit einem Trompe-l’oeil in den Vordergrund zu drängeln. Trompe-l’oeil ist aber kein Plattdeutsch, sondern Französisch. Wörtlich übersetzt heißt es ungefähr: „Trompe-l nischt immer auf meine Nerven ‚erum, du oller Pingüin!“ Naaahain, Quatsch, ich hab euch veräppelt!

Trompe-l’oeil heißt so viel wie „Täusche das Auge!“. Eine illusionistische Maltechnik, bei der durch geschickte perspektivische Darstellung Räumlichkeit erzeugt wird. Das gab es angeblich schon in Pompeji. Und ich finde, es funktioniert prima! Wenn man beim Malen ein bißchen an der Perspektive schraubt, kommen da tatsächlich die dollsten Sachen bei raus. Man sieht gar nicht, dass Igor rechts vom Leuchtturm steht!

Jahaaa, da können Sie jetzt mal schön drüber nachdenken! Hehe!

Drei Tassen sind Ostfriesenrecht!

Liebe Leser!

*pssst!* Ich bin es, euer Igor! Frau Groka hat mal wieder ihre Geschicklichkeit unter Beweis gestellt und sich selbst mit Strukturpaste an einer Leinwand fest geklebt, das ist die Chance für mich, die Herrschaft im Blog an mich zu reißen!

Ich muss euch gestehen, dass ich etwas verwirrt bin. Inzwischen weiß ja wohl die halbe Welt, dass wir das Grummelkontor verlegen werden, und damit auch meinen Kühlschrank. Frau Groka macht ja immer ein großes Geheimnis und murmelt auf Anfrage immer nur irgendwas von „ungelegten Eiern“, aber jetzt ist es raus. Ich bin dahinter gekommen, weil Frau Groka jetzt einen Online-Kurs für Plattdeutsch belegt hat! Den ganzen Tag geht das jetzt „De Kö sünd swattwitt, swattwitte Kö.“ Weiß der Geier, was das heißen soll…

Aber…es geht nach Ostfriesland. Ich gehe nach Ostfriesland. Ich bin ein PINGUIN! *schrei*

Hat die Frau Groka sich eigentlich mal gefragt, wie ich im Watt tauchen soll? Oder ob ich mir zwischen den ganzen Möwen vielleicht übergewichtig vorkomme? Dass die Boßelkugeln für mich eine Gefahr darstellen könnten? Ob ich mich auf einer Robbenbank vielleicht wie das fünfte Rad am Wagen fühle? Und da sagt Frau Groka noch so zu mir: „Worüber regen Sie sich denn auf, Igor? Da oben gibt es viele Schwarzbunte wie Sie!“

Am schlimmsten finde ich aber, dass ich ab jetzt Teeeee aus diesen winzigen „dünnwandigen“ Tassen trinken soll! Ich mein – wie soll ich das anstellen?! Ich hab Flügel und einen Schnabel! Und dann sagt Frau Groka: „Dann trinken Sie halt aus einer SCHNABELTASSE!“ Und dann hat die sich den Bauch gehalten und Träääänen gelacht, weil sie sich selbst so witzig fand. Haha!

Obwohl…*schlürrrf*…so schlecht…*schlorp*…mit ordentlich Kluntje…*schlabber*…na gut. Ich geh mit…

Der Pinguin mit der Maske

Heute kramen wir in Igors Fotokiste und werfen einen Blick hinter die Kulissen des völlig verkannten deutschen Kriminalfilms. Igor war zusammen mit Klaus Kinski zu Probeaufnahmen für den geplanten Edgar Wallace Streifen „Der Pinguin mit der Maske erdrosselt den schwarzen Abt mit dem indischen Halstuch vom Hexer“ eingeladen.

Wie man sieht hatten die Beiden am Set viel Spaß. Aus mir unbekannten Gründen wurde das Projekt dann aber nicht realisiert….

Nr. 12: Igor Hopper fährt nach Oslo

Jaaa, ich geb’s ja zu, heute hat das Bild ein wenig Verspätung, aber ich mußte noch vier Stücke Frankfurter Kranz essen, ja, selber gebacken, muss ja weg, und wie Luther sagte: „Der Herr stärke den Geist jener, die dann noch einen Stift halten können!“

Auf jeden Fall blätterte ich heute wieder so in meinen Kunstbänden auf der Suche nach einem Kostüm, das Igor tragen könne, wenn er das Geld für unseren Literatur-Nobelpreis abholen fährt. Ich mein, das kann ja nicht mehr so lange dauern, bis wir den endlich verliehen bekommen.

Und dann stieß ich auf diese stilvoll gekleidete Dame in Edward Hoppers „Abteil C, Wagen 293“, und ich dachte, och, watt ein muckeliges Abteil! Ich hab dann aber gelesen „Das Bild löst Gefühle von Isolation, Monotonie und Unwohlsein aus.“

So kann man sich irren. Tja.