Ein Tag ist ein Tag ist ein Tag

Liebe Leser!

Heute bin ich mit der Gesamtsituation unzufrieden. *quengel* Erstens bin ich zu doof, um nach Noten Klavier zu spielen. Ich kann nur ohne Noten.

Zweitens mußte Igor sich den ganzen Tag in ein Schafskostüm quetschen, um Modell zu stehen für die Vorlage zu einem neuen Banner, und jetzt ist er stinksauer auf mich. Ich hab nämlich alle Skizzen zerknüllt und weg geworfen. Igor will jetzt eine Diät machen und ich zweifel an meinem Talent. Damit ihr aber trotzdem was zu gucken habt, blogge ich einfach die Fingerübungen der letzten Tage.

( verkauft )

Hier seht ihr einen monumentalen Schinken aus der Rubrik „Touristenkitsch“, ich find es aber eigentlich trotzdem irgendwie gut. Besonders die Details.

In dieses pastose Gespachtel kann ich mich stundenlang vertiefen, danach kann man aber auch stundenlang duschen. Ich weiß gar nicht, wie ich das immer mache, dass ich mir die Farbe bis in die Kniekehlen schmiere…

Dann hab ich noch ein paar Aquarellstudien vor mich hin fabriziert, einfach weil’s Spaß macht:

Die Scans sind leider völlig schlecht geworden und geben die Originale gar nicht wider, aber ich geh jetzt trotzdem einen Apfel essen…

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Meine Erscheinung: Ritter Zwieselbart

Tja. Keine Helloween-Nacht ohne eine gepflegt-romantische Spukerscheinung! Mir erschien Ritter Zwieselbart von Ringelstrumpf-Salm-O’Nelle. Er hatte sich im Streit mit seinen keltischen Vorfahren mütterlicherseits eine Magenverstimmung zugezogen und ist nun dazu verdammt, auf ewig in Schüttelwörtern zu sprechen.

Deshalb erschien er mir und lud mich zum „Spitterrektakel“. Ich hab dann gesagt, ich such noch meinen Burgfrollein-Kopfputz aus der Verkleidekiste und komm dann nach…