Verlag oder Selfpublishing?

Für viele schreibbegeisterte Menschen stellt sich irgendwann die Frage: Möchte ich veröffentlichen, und wenn ja, wie? Der klassische Weg führt über einen Verlag, sieht man sich aber die Zahlen an, die durch die Buchbranche geistern, ist man schnell demotiviert: Eines von tausend unverlangt eingesandten Manuskripten wird veröffentlicht, wird da gemunkelt, einige Verlage geben sogar an, dass eines von 9000 Manuskripten das Potenzial hat, veröffentlicht zu werden. Das macht junge Autoren natürlich nachdenklich und wirft die Frage auf: Wieso sollte ausgerechnet mein Manuskript es schaffen?

Um die Frage zu beantworten, muss man sich darüber klar werden, wie der Buchmarkt funktioniert. Das Wort Verleger kommt von Vorlegen, und zwar Geld. Ein Verlag tritt mit der Veröffentlichung eines Buches in Vorleistung und trägt die gesamten Kosten für Korrektorat, Lektorat, Druck, Vertrieb und Marketing. Hat der Verlag sich für das richtige Manuskript entschieden, kann er durch hohe Verkaufszahlen all diese Unkosten decken und kommt mit Glück noch in die Gewinnzone. Trifft eine Neuerscheinung aber nicht den Nerv der Zeit, oder geht das Marketing am Geschmack der Zielgruppe vorbei, sodass auch ein gutes Buch seine Leser einfach nicht findet, hat der Verlag das Geld versenkt. Aus Verlegersicht ist es also nur zu verständlich, wenn Verlage äußerste Vorsicht walten lassen mit der Veröffentlichung junger und unbekannter Autoren.

Auf der Autorenseite sieht es dann oft leider so aus: Auch, wer fleißig alle Bücher zum Thema „So finden Sie den richtigen Verlag für Ihr Buch“ durchgeackert und alles richtig gemacht hat, bekommt – oft erst nach Monaten – eine höfliche, aber nichtssagende Standardabsage. Leider passt Ihr Manuskript nicht in unser Verlagsprogramm. Viele Verlage sind so freundlich, noch anzufügen, dass diese Absage kein Werturteil darstellt. Was tut sie aber dann? Für junge Autoren, die ihr ganzes Herzblut in ihr Manuskript gesteckt und ihre Nächte durchgetippt haben, um ihr Buch endlich fertigzustellen, ist eine Absage eine Absage, das kann man drehen und wenden, wie man will.

Wie soll es aber jetzt weiter gehen? Tausend Verlage anschreiben, in der Hoffnung, dass die Rechnung umkehrbar ist? Wenn eines von tausend Manuskripten veröffentlicht wird, klappt es bestimmt nach der 999. Absage? Was für ein Glück, dass man Manuskripte heute digital verschicken kann, sonst müsste man ja für Kopien und Porto so viel ausgeben, dass man das Buch auch gleich selbst drucken lassen kann! Tausend Verlage zu finden, die tatsächlich ein Programm haben, zu dem das Manuskript passen könnte, wird da schon schwieriger. Es muss also auch anders gehen.

Natürlich hat jeder Schreibanfänger jetzt die Möglichkeit, seine Arbeit erst einmal in der Schublade reifen zu lassen und sich anderen Dingen zuzuwenden. Wer aber ein manisches Arbeitstier ist und unbedingt schreiben will um des Schreibens willen, der kann die Sache nicht einfach auf sich beruhen lassen! Wer an sein Buch glaubt, will auch Leser finden, und im günstigen Fall stellen Verlagsabsagen wirklich kein Werturteil dar, sondern meinen das, was sie sagen: Das Manuskript passt einfach nicht ins Programm, oder die Programmplätze sind einfach schon auf Jahre für die Stammautoren des Verlages verplant. Wer es wirklich wissen will, hat durch Selfpublishing die Möglichkeit, sich völlig kostenlos selbst auf den Markt zu werfen und Leser zu gewinnen. Kostenlos, aber nicht risikolos. Denn ein lieblos zusammengeschustertes Manuskript mit einem Inhalt, der schon tausendmal – nur besser geschrieben – da war, wird auch ein selbst verlegtes Buch gnadenlos floppen, und das tut weh. So groß kann die wohlmeinende Verwandtschaft gar nicht sein, dass man es trotzdem in die Bestsellerlisten schafft.

Die gute Nachricht ist: Selfpublisher haben selbst in der Hand, welche Qualität sie abliefern! Wer unermüdlich an sich selbst arbeitet und auch bereit ist, Verlagsaufgaben wie Korrektorat, Lektorat und Marketing selbst zu übernehmen oder auf eigene Kosten außer Haus zu geben, der kann gerade auf dem Selfpublishermarkt zum sogenannten „Leuchtturm der Branche“ werden. Ein verlockender Anreiz für Selfpublisher ist auch die Gewinnmarge. Während unbekannte Autoren – mit Glück – fünf Prozent an einer Verlagsveröffentlichung verdienen, liegt die Gewinnmarge bei eBooks zum Beispiel deutlich höher, bei bis zu 70 %. Ein Minuspunkt ist natürlich, dass eBooks oft auch deutlich weniger kosten als Printausgaben, es sei denn, es handelt sich um die Bestseller bekannter Autoren.

Ein weiterer Pluspunkt für das Selfpublishing ist auch die Nähe zum Leser. Durch das Internet kann jeder Autor in direkten Kontakt zum Leser kommen (etwa auf Portalen wie LovelyBooks oder über einen eigenen Blog und Social Media Plattformen) und erhält so ein unverfälschtes und direktes Feedback unmittelbar von seinen Lesern. Was gefällt an dem Buch, was kann man verbessern? Auch der zeitliche Aspekt spielt eine große Rolle. Eine Verlagsveröffentlichung hat oft eine Vorlaufzeit von bis zu einem Jahr oder sogar länger – ein eBook oder auch Printausgaben on demand sind innerhalb weniger Tage auf dem Markt.

So oder so muss jeder Autor, der etwas veröffentlichen will, sich Bewertungen und Kritik stellen. Und auch von Verlagsautoren wird inzwischen erwartet, dass sie Marketingaufgaben übernehmen, wie etwa eine eigene Webseite zu pflegen oder aktive Pressearbeit zu leisten. „Nur“ zu schreiben funktioniert also auch dann nicht mehr, wenn man bei einem Verlag untergekommen ist.

Ein weiterer Pluspunkt für Selfpublisher ist, dass das Image dieser Form der Veröffentlichung sich innerhalb weniger Jahre völlig gewandelt hat. Selbstverleger werden nicht mehr automatisch schief angeguckt als der Kaffeesatz der Autorenwelt, der es nicht bis zum Verlagsautor geschafft hat. Im Gegenteil, inzwischen treten sogar schon Verlage von sich aus an besonders erfolgreiche eBook-Autoren im Selbstverlag heran, um sich ein Stück vom Kuchen zu sichern. Was nicht bedeutet, dass diese Autoren dann immer sofort den Vertrag unterschreiben. Denn Selfpublishing ist ein Knochenjob, der an sieben Tagen in der Woche vollen Einsatz erfordert, aber Vollblutautoren einfach süchtig macht.

Auch für die Leser ist der neue Trend ein Gewinn. Denn wer früher warten musste, was die Lektoren der Verlage auf den Buchmarkt lassen, kann sich heute quasi selbst als literarischer Spürhund auf die Suche machen und finden, was ihm gefällt, nicht dem Gesamtbuchmarkt. Selfpublishing als eBook hat sogar den Vorteil, dass der Download nur wenige Sekunden dauert und man sofort drauflos schmökern kann, anstatt zu warten, bis der Buchhändler das Buch bestellt hat oder der Postbote es an die Tür bringt. Und sollte ein Buch doch einmal nicht halten, was Klappentext und Leseprobe versprochen haben, sind wenigstens keine Bäume dafür sinnlos gestorben! 😉

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Selfpublishing und Vorurteil

Liebe Leser!

Die Frage, ob es gut oder schlecht ist, seine Bücher selbst zu verlegen, geistert ja in einer völlig neuen Auflage aktiv durchs Internet. Ich selbst bin ja alt und vom Schicksal gebeutelt, deshalb kann ich mich noch gut daran erinnern, wie der Buchmarkt vor 20 Jahren funktionierte. Selbtverleger waren unten durch, bevor sie überhaupt angefangen hatten und wären nach Meinung ihrer Freunde und Feinde besser bei ihren Manuskripten geblieben – nämlich in der Schublade. Wer es nicht schafft, einen Verlag zu begeistern, der wird es schon gar nicht schaffen, Leser zu begeistern! Und wer sich auch nur mit dem Gedanken trug, auf eigene Kosten etwas zu veröffentlichen, der wurde gleich von allen Seiten mit der gleichen Warnung gehauen: Pass bloooß auf mit diesen Zuschussverlagen! Die machen nur ein Geschäft mit deiner Eitelkeit!

Tja. Ratschläge sind eben auch Schläge. Ich selber hatte das so oft gehört, dass ich vor vielen Jahren als Anfängerin einen Brief von einer Literaturagentur, die mir ein professionelles Lektorat anbot, um ein (zugegeben sehr dilettantisches Manuskript) unterbringen zu können, entsetzt in die Ecke schmiss. Vorsicht, die wollen nur mein Geld! Dabei hatte das Lektorat im Vergleich zu heutigen Anbietern einen lächerlich kleinen Preis. Äh, mir fällt gerade ein, könnte ich dieses professionelle Lektorat für einen 300 seitigen Roman für 500 Mark jetzt vielleicht noch haben? Nein?

Rückblickend sehe ich vieles aus einer anderen Perspektive und rege mich jetzt über Dinge auf, für deren Reaktion es eigentlich viel zu spät ist. Da ist dieser Vorwurf der Eitelkeit an alle Autoren, die gern veröffentlicht werden wollen. Nach meiner Erfahrung sind gerade ernsthafte Autoren die introvertiertesten und von Selbstzweifeln geplagtesten Menschen, die im Kulturbetrieb unterwegs sind. Das ist auf einer Eitelkeitsskala von 1 bis 10 eine -10. Für diese Autoren hat der Wunsch nach Veröffentlichung wenig damit zu tun, dass sie „bewundert“ werden wollen. Geht es nicht viel mehr darum, Leser zu finden, die die Begeisterung an der eigenen Geschichte teilen, damit man nicht mehr so allein ist auf seiner selbstgebauten Insel? Das Autorenleben ist ein einsames Geschäft und jeder Leser ist eine verwandte Seele, mit der man die Höhen und Tiefen der Geschichte teilen kann wie mit einem Freund. Ein Leser ist also viel mehr als ein zahlender Kunde, der einem ein Brötchen oder eine anonyme Wurst abkauft – er ist ein Verbündeter. Und das hat nichts mit Eitelkeit zu tun.

Auf der anderen Seite stehen die Verlage, die – man glaubt es kaum – knallhart rechnende Wirtschaftsbetriebe sind, sein müssen. Was sich nicht an die breite Masse verkaufen lässt, kann einem Verlag das Genick brechen, und daran hängen Arbeitsplätze. Aus Sicht der Verlage ist es nur natürlich, dass sie lieber auf Nummer sicher gehen und erfolgreiche Lizenzausgaben aus dem Ausland veröffentlichen und auch eher den Roman einer bekannten Schauspielerin veröffentlichen als den einer unbekannten Hausfrau, denn welche von beiden sitzt sowieso in den Talkshows und kann dann auch gleich das Buch promoten?

Es liegt also auf der Hand, dass Autoren, die nicht für die breite Masse schreiben – entweder, weil sie einen sehr speziellen Stil haben oder einfach dieser diffusen Masse noch völlig unbekannt sind – keine Chance haben, Verlagsverträge zu ergattern. Aber muss ihre Arbeit deswegen schlecht sein? Nein, sie ist ebenso wenig zwangsläufig schlecht, wie auf regulärem Weg veröffentlichte Bücher automatisch gut sind!

Es wird also Zeit, dass das Image des Selbstverlegers sich wandelt. Erstmal sollten wir den bornierten Vorwurf der Eitelkeit in die Tonne stopfen. Wenn wir uns von den üblichen Vorurteilen über dumme Autoren, die sich über den Tisch ziehen lassen, um ihr Buch in der Garage stapeln zu können, frei machen, haben wir einen unverstellten Blick auf den aktuellen Buchmarkt und stellen fest, dass beim Selfpublishing sicher viel Schrott rauskommt, aber ebenso Perlen der Literatur, die ohne Selbstveröffentlichung den Weg zum Leser nie gefunden hätten.

Das Beste daran ist: Die Gewinner sind auf jeden Fall die Leser! Gerade, wer in den großen Buchhandlungen auf dem Bestsellerstapel vorne am Eingang nie etwas Passendes findet und immer nur das Gefühl hat, dass ewig der gleiche Kaffeesatz neu aufgebrüht wird, kann bei Self-Publishern im Internet fündig werden. Denn hier tummeln sich tatsächlich auch Bücher, die zwar haarscharf am Geschmack von Verlegern und Bestsellerkonsumenten vorbeisegeln – aber trotzdem brillant geschrieben sind und endlich mal frischen Wind in den Buchmarkt bringen. Diese Bücher und Texte zu finden, gleicht einer spannenden Detektivarbeit und macht Lesen endlich wieder zum ganz persönlichen Abenteuer.

Selbstschutzmechanismen für freie Kreative!

Die Odyssee

Liebe Leser!

Jetzt hab ich vergessen, was ich schreiben wollte. Gerade wusste ich es noch. Moment, ich geh eben Kaffee kochen…

*schüpp* *broddelbroddel* *schlorp* *ahhhh!*

Stimme aus dem Off: Wird’s denn gehen, Frau Groka?

Muss, nä? Muss!

So, also. Rein in die Materie! Die Sache ist die. Die Kunst ist ja ein hartes Brot, aber man selber wird ja betriebsblind, wenn man den ganzen Tag hin und her hetzt, doofe Texte für Geld schreibt, sinnlose Bilder aus Berufung malt, sich über Cartoons kaputt lacht die man niemals zeichnen wird und schon wieder spülen muss. Der Tag ist einfach zu kurz und die To-Do-Liste zu lang. Und das JEDEN Tag. Da vergisst man dann schon mal, dass man ja „Künstler“ ist und ein wahnsinnig aufregendes Leben führt, weil – wann muss eigentlich die Mülltonne an die Straße? War das diese Woche?

Künstler sind eben schwerst verpeilte Menschen, die oft gar nicht wissen, dass sie Künstler sind. Ich gehe zum Beispiel davon aus, dass ein Großteil meiner Leser ebenfalls ( unbewusst? ) zu dieser Spezies gehört, sonst würden sie diesen Schwachsinn hier ja gar nicht lesen. Und nun stelle ich Euch die Frage: Sind wir nicht alle verirrte Pinguine, die das Gefühl haben, am falschen Strand zu sein? Wenn Du jetzt begeistert nickst oder trübsinnig jammerst: „Jaja…“, solltest Du über eine Professionalisierung Deines Talents nachdenken. Das bringt Dir zwar nichts ein, macht das Leben aber irgendwie…anders. Als Fachfrau für sinnlosen Lebenswandel habe ich Dir folgende Ratschläge zusammen gestellt:

Orientiere Dich an denen, die es besser können!

Wenn Du zufällig mal einen Tag hast, an dem Du das Gefühl hast, mühelos über Dich hinaus wachsen und einfach alles schaffen zu können, dann sieh Dir die Arbeiten von Meistern Deines Fachs an. Versuche, Deine eigenen Ideen genau so faszinierend und gekonnt umzusetzen wie Deine Idole!

Orientiere Dich an denen, die es schlechter können!

Wenn Du am folgenden Tag völlig deprimiert bist und Dich für einen unfähigen Vollhorst hältst, sieh Dir an, mit was Kollegen Deiner Zunft sich voller Selbstvertrauen und ohne jeden Selbstzweifel an die Öffentlichkeit wagen. Das Internet ist die perfekte Quelle. Hier findest Du stolz grinsende Musiker, die keinen Akkord greifen können, Texte, die kein Prädikat und Gemälde, die sich im Auge anfühlen wie eine Bindehautentzündung. Die Welt ist groß und viele Künstler sind schlechter als Du!

Erde Dich mit einem Brotjob!

Ein Brotjob erfüllt nicht nur den Zweck, Dir in schlaflosen Nächten beim Rechnen ein bisschen Luft zu verschaffen. Die Aufstiegschancen von Tellerwäschern sind hinlänglich bekannt, vor allem aber sind Nebenjobs eine immerwährende Quelle der Inspiration. Denn wenn Du unter Menschen kommst, bekommst Du immer gratis alles, was ein Künstler braucht: Klatsch und Tratsch!

Übernimm Verantwortung!

Je kreativer der Mensch, umso größer die Selbstzweifel. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Um Dich selbst mit negativen Verstärkern zu konditionieren solltest Du eine Familie gründen. Wenn Du keinen findest, der dabei mitmacht, pflege Deine hinfälliger werdenden Eltern. Denn wenn der Stammhalter mal wieder einen Zettel aus der Schule mitbringt ( in unserem kostenlosen Bildungssystem bedeutet das immer, dass Du dem Kind Geld mitgeben musst ) oder Mutti mal wieder ihren Rollator geschrottet hat, kannst Du Dir den Luxus des Selbstzweifels nicht leisten. Dann MUSST Du Dich um Dein Marketing kümmern!

Härte Dich appppppppp!

Als sensible Künstlerseele bist Du natürlich sehr empfindsam und neigst dazu, Kritik an Deiner Arbeit als Futter für neue Selbstzerfleischungsorgien zu verwenden. Im Kulturbetrieb überleben aber nicht die, die gut sind, sondern die, denen das egal ist. Bevor Du Literaturagenten oder Galeristen devot Deine Arbeit zur Begutachtung überreichst oder Demobänder verschickst, solltest Du kalte Duschen nehmen und Dir selbst die übelsten Verrisse schreiben. Und glaub mir: Die Verrisse von denen, die mit Deiner Kunst Geld machen wollen, werden noch schlimmer sein! Du bist eine Ware. Also gewöhn Dich dran.

Mache eine Hungerkur

Beweise Dir selbst, mit wie wenig am Tag Du eigentlich auskommen kannst. Kartoffeln sollen ja ganz gut sein, um ohne Skorbut über die Runden zu kommen. Überzeuge Dich selbst davon, wie lecker es ist, am Hungertuch zu nagen. Das wird Dir die Kraft geben, endlich den Roman zu schreiben oder die letzten Münzen aus der Hosentasche für Material auszugeben. Wer braucht schon Essen! Denke immer daran:

Künstler arbeiten oft umsonst, aber nie vergebens! Hehe!

So. Für weitere sinnlose Tipps dürft Ihr gern die Kommentarfunktion nutzen!