Das Garagelier nimmt seinen Lauf…

Liebe Leser!

Langsam wird’s was! Deswegen könnt ihr heute einen Blick werfen in das halb eingerichtete „Garagelier“. Solltet ihr euch jetzt fragen „Was’n das’n, Garageldingens?“ dann kann ich nur sagen: „Tja!“

Äh, also…um genau zu sein, war das so. Moooonatelang hatte ich schlaflose Nächte, weil ich dachte: „Wie soll das Dingen denn heißen?“ Ein Atelier muss schließlich nach was klingen, nä? Irgendwie…verheißungsvoll, hehe. Igor wollte natürlich, dass es einfach „Igors Atelier“ heißt, der Depp hat sogar schon ein Schild gemalt, aber ich hab doch nicht alle meine Originale und Farbtuben nach Ostfriesland verschifft, damit er ein Atelier damit aufmacht! Eines Tages dann, als ich mal wieder mit Akkuschrauber im Anschlag, Spinnenkadavern auf dem Kopp und Staub im Auge verwirrt durchs Haus latschte und meine Teetasse suchte, sprach ich „Ich bin dann wieder hinten im Garagelier!“ Eigentlich wollte ich sagen „In der Garage, äh, im Atelier.“, hatte aber einen Knoten in der Zunge.

Und dann ist es dabei geblieben. Ich bin dann also jetzt hinten. Im Garagelier.

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2 Kommentare zu “Das Garagelier nimmt seinen Lauf…

  1. Weltbester Herr Sigi,

    da kann ich für Aufklärung sorgen! Das ist ein am Tor festgebundenes Gerätekabel. Da hat sich wohl einer unserer zahlreichen Vormieter gedacht „Das geht doch noch!“ und das da dran geknotet. „Recycling“ heißt das neudeutsch. Deswegen ist das olle Kabel jetzt ein Garagenöffner. Das Bügeleisen hat schließlich auch umgeschult auf Türstopper. So ist das auf dem Land…

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