Wir sind die Borg!

Liebe Leser!

Zum Jahreswechsel gibt es heute keine selbstgemachte Kunst, sondern das blanke Entsetzen – eingescannt aus meiner Fernsehzeitschrift. Jetzt seht euch dieses dicke Ferkel an! ( Vorne rechts im Bild… )

Präsentiert wird das Horrorkabinett des deutschen Schlagers ( Audrey Landers wird auch erwartet – ja, Sie erinnern sich vielleicht dunkel, der Silikon-Prototyp aus Dallas darf ein Lied singen! ) von Andy Borg. Star Trek Fans wissen natürlich, dass es sich bei den Borg um eine Spezies handelt, die mittels ihrer Waffentechnologie andere Völker assimiliert, um ihnen das Bewußtsein zu rauben und sie zu willenlosen Drohnen zu machen. Das nennt man dann „Schunkeln“.

Ich bete also darum, dass die Borg mich in meinem Versteck nicht entdecken und, falls doch, dann mögen sie mich bitte für eine irrelevante Spezies halten.

Also Leute, kommt gut rein, lasst euch nicht assimilieren und wenns weiter geht, muss ich mich schon wieder an eine neue Jahreszahl beim Signieren gewöhnen…

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5 Kommentare zu “Wir sind die Borg!

  1. Also jetzt muss ich zur Ehrenrettung meiner österreichischen Landsleute und -innen sagen: Der „Stadl“ kommt zwar aus Österreich, aber ICH hab damit NICHTS zu tun – genausowenig wie der gewöhnliche Afghane mit den Taliban, oder der gewöhnliche Moslem mit Al-Quaida.
    So, jetzt wird es langsam Zeit, mich in mein Schneckenhaus zurückzuziehen und zu hoffen, dass die Welt morgen auch noch steht … also nicht steht, sondern sich noch dreht. Denn 2011 wird ja alles gaaaaaanz anders.
    Liebe Grüße aus Linz an der Torte!
    Sigi

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  2. Weltbester Herr Resl, Sigi!
    Sie haben mir ja schon öfter den Tag gerettet, nä, aber das jetzt?! Sie meinen, ich kann für den Stadl, äh, gar nichts dafür? Sie haben mir diese unfassbare Kollektivschuld von den Schultern genommen! Ich darf jetzt im Ausland sagen „Ich war das nicht, die Österreicher haben angefangen!“? Hach! Das ist ja fast wie damals, bei Austerlitz! Da konnte ich nämlich auch nix dafür, Napoleon hatte angefangen!

    Herr Resl, Sie sind eine Lichtgestalt der Aufklärung, wie der Kaiser Franz. Also, nicht der Fifa-Franz, sondern der andere. Der mit der Sissi. Es lebe die Völkerverständigung!

    Küss die Hand!

    Ihre Frau Elisa & Igor

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  3. Oh, mir fällt da gerade noch was ein! Jetzt, wo Sie’s sagen, hätte ich da auch selber drauf kommen können! Der StadEl hat ja gar kein E! Und das läßt der gemeine Österreicher an sich ja gerne schon mal weg, nicht wahr, Herr ResEl? Aber woher weiß der Österreicher eigentlich, dass da ein gesprochenes E hingehört? Ich meine, es könnte ja auch Stadul heißen. Oder Stadol. Das klingt dann wenigstens wie was, was man auch gegen Kopfschmerzen nehmen kann…

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  4. Da gehört kein gesprochenes E hin – das ist immer stumm. Drum lassen wir es gleich weg. Und gegen den Andi Borg hilft kein Kopfschmerzmittel – nicht einmal Stadol – da hilft nur der Klick auf die Fernbedienung (deren Erfinder ich für den nächsten Friedensnobelpreis voschlage!).

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  5. Ich will ja nicht kleinlich erscheinen, hehe, aber ein stummes E ist doch immer noch ein Eeeee, sonst wär es ja einfach nur ein stummes…öh, na, ein Stummes eben.
    Ich hatte mal einen Mathelehrer, der hieß Rzschpka. Mein Gütt nä, hab ich mich vor dem gefürchtet, aber wieviele Es bei dem stumm waren, weiß ich gar nicht…

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