Monatsarchiv: November 2009

Real existierende…äh, Modelle. Die gibt’s wirklich! Ich schwör mit Blut!

Miss Marianne Frogwood ist ein wahrhaft viktorianisches Mädchen und ein ganz bezauberndes Persönchen! Dieses Bild ist grausam, aber wahr. Wer kennt ihn nicht, den Archetyp Schwiegermonster. Man möchte Hilde nicht im Mondschein begegnen. Und auch nicht bei Halogenlicht. Eigentlich möchte … Weiterlesen

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Das Roman-Projekt Igor

Zu Igor kam ich wie die Jungfrau zum Kind, wie Beethoven zur neunten Symphonie, wie Columbus zu Amerika – er war plötzlich einfach da. Und ich bin der Depp, der ihn aufschreiben muss. Kreative Menschen werden das kennen. Plötzlich ist … Weiterlesen

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Wie Klavier spielen. Oder die Mendelschen Gesetze. Man braucht nur Schwarz und Weiß!

Alte Portraitaufnahmen üben auf mich eine unglaubliche Faszination aus.  Die Photographen damals haben mit Licht und Schatten gespielt, wie es heute anscheinend keiner mehr hin bekommt. Fast jeder hat noch eine alte Aufnahme von seiner Oma als junge Frau in … Weiterlesen

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Nix Konkretes…

Die abstrakte Malerei ist eine Welt für sich. Der Unwissende ruft aus: “Pah, das kann ich auch!” Der Lernende verzweifelt dann daran, dass der Farbklecks nicht das ausdrückt, was er soll. ( Fragt man dann “Was?”, erntet man Schulterzucken. )Der Könner … Weiterlesen

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Virtuoses Gematsche!

Während Klaus Kinski Indios verkloppte, formte ich eine Skulptur. Hasse ma Feuer? Und immer wieder der gemeine Pinguin an sich. Das hier ist Fjodor. Glaub ich. Ich kann die Jungs oft kaum auseinander halten.

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Hollywood und seine wahren Helden

Omma Johnny, der Depp Legolas, der Elb. Sofern meine Augen nicht durch einen Zauber getäuscht werden. Das könnte Gimli sein. Muss aber nicht. Das Werk “Ich geh am Stock” ist eine geistvolle Allegorie auf die Geburt der Venus. Vielleicht. Das … Weiterlesen

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Wer IST diese schrullige Frau Groka?

Tja. Elisa Groka geistert unter vielen Namen durch die Kunst- und Literaturszene. Frau Randalinsky, Anne Nüm, Viktoria Nisch und “die Literatöse” sind nur einige der Pseudonyme, unter denen sie ihr Unwesen treibt. Als zwanghafte Autodidaktin und beladen mit Sendung ist … Weiterlesen

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Die Frage nach einem Manifest

Elisa Randalinskys Kunst steht für spartenübergreifende Losigkeit. Sinnlosigkeit, Schulenlosigkeit, und bisweilen Fassungslosigkeit verbinden sich zu einem Gesamtkunstwerk in Wort und Bild. Kanonisierte Mythen werden demontiert, die postmoderne Seuche der Standarddramaturgie wird als Buchstabensuppe entlarvt, den Verkannten aber wird gehuldigt. Wer … Weiterlesen

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